
Patricia Meza (AURIA) gehört zu jenen Bildhauerinnen, die Bewegung als Ursprung allen Lebens begreifen. Zwischen Tanz und Skulptur entwickelt sie eine plastische Sprache, in der Körper, Rhythmus und Emotion zu einer fließenden Einheit verschmelzen. Ihre Werke sind keine statischen Formen, sondern verdichtete Gesten – getragen von Energie, durchdrungen von Gefühl und erfüllt von einer universellen, nahezu choreografischen Präsenz.
Patricia, in Frankreich geboren, versteht sich als eine Künstlerin, die Bewegung sichtbar macht und dem Leben Form verleiht. Schon früh prägten zwei große Leidenschaften ihren Weg: der klassische Tanz und die bildende Kunst. Diese Verbindung begleitet sie bis heute – als leiser Rhythmus, der sich durch all ihre Werke zieht.
Ihre künstlerische Ausbildung begann an der École des Beaux-Arts in Rouen, bevor sie zunächst einen anderen Weg einschlug und im Bereich Marketing sowie in der Pariser Medienwelt tätig wurde. Acht Jahre lang arbeitete sie kreativ an einer bedeutenden Frauenzeitschrift – schrieb, fotografierte und gestaltete. Doch die Kunst blieb stets ihr innerer Mittelpunkt.
Die Begegnung mit der Bildhauerei vor über zwei Jahrzehnten wurde zu einem Wendepunkt. In Ton, Stein und Bronze fand Patricia schließlich die Sprache, die ihr am nächsten liegt. Hier kann sie das festhalten, was sie seit jeher bewegt: den flüchtigen Moment, die Spannung eines Körpers, die Emotion eines Augenblicks.
Der Tanz ist dabei ihre tiefste Inspirationsquelle. Für sie ist er mehr als Bewegung – er ist Ausdruck, Erinnerung, Gefühl und eine universelle Sprache, die alle Grenzen überwindet. Diese Energie überträgt sie in ihre Skulpturen, die lebendig wirken, als würden sie im nächsten Moment weiter tanzen.
Für Patricia ist Bildhauerei ohne Emotion undenkbar. Ihre Werke erzählen Geschichten – von Bewegung, von Leben und von der unsichtbaren Kraft, die beides verbindet.
Jean-Paul Privet (geb. 1960) ist ein Alchemist der Farbe. Der in der Region Nantes lebende Autodidakt hat über vier Jahrzehnte eine unverwechselbare Handschrift entwickelt, die sich der Kategorisierung entzieht und zwischen Figuration und Abstraktion schwebt.
Privets Arbeiten zeichnen sich durch ihre vertikale Ausrichtung aus – ein bewusstes Symbol für den Aufstieg, die Verbindung zwischen Himmel und Erde (Caelum et Terra). Technisch meistert er den Spagat zwischen Acryl und einer altmeisterlichen Lasurtechnik. Durch das Übereinanderschichten unzähliger transparenter Farblagen erzeugt er eine Tiefenwirkung, die das Licht im Bild einzufangen scheint. Seine Gemälde leuchten von innen heraus; sie wirken fast wie Glasfenster sakraler Bauten.
In der DNT Gallery repräsentiert Privet die Essenz des „Nicht-Vorübergehens“: Seine „feurigen Töne“ und harmonischen Kompositionen laden dazu ein, in einer schnellen Welt innezuhalten und sich in der Betrachtung zu verlieren.
Die Werke von David Lee sind intensiv und emotional. leuchten durch warme Farben von innen.
Ton, Stein und Bronze
Eine Künstlerin, die Bewegung sichtbar macht und dem Leben Form verleiht.
Kuratorische Rundgänge und Künstlergespräche werden während der Laufzeit angeboten (Termine bitte anfragen).
DNT – Deus non transeat Galerie, Sterndamm 49, 12487 Berlin
Mo–Fr 12:00–19:00, oder nach Vereinbarung
Sa–So 13:00–21:00, oder nach Verinbarung
Inhaberin: Rufina Blache | +49 178 1848509 | [email protected]
Arbeiten verfügbar — Preise auf Anfrage
Die Werke von Jean-Paul Privet bilden ein zeitgenössisches Œuvre, in dem archaische Formen, Licht und Farbe Themen wie Zeit, Übergang und Transformation poetisch-abstrakt verdichten.
Acryl & Mischtechnik (Lasur)
Lyrische Abstraktion, Mystischer Realismus
Salon d'Automne, Maison des Artistes
Kuratorische Rundgänge und Künstlergespräche werden während der Laufzeit angeboten (Termine bitte anfragen).
DNT – Deus non transeat Galerie, Sterndamm 49, 12487 Berlin
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Sa-So 13:00–21:00 Uhr, oder nach Vereinbarung
Inhaberin: Rufina Blache | +49 178 1848509 | [email protected]
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