

Unsere Eröffnungsausstellung ist ein Plädoyer für das Innehalten („Deus non transeat“) – für den Moment, in dem Licht zur Haltung wird und Materie Bedeutung annimmt.
Wir zeigen Werke, die Brücken schlagen: zwischen dem gemalten Leuchten von Jean-Paul Privet und der skulpturalen Urkraft von Agnessa Petrova – begleitet von Rufina Blaches essenziellem Realismus und den atmosphärischen Figurenräumen von Esther Martínez Banqué.
Christian Blary verdichtet Formen, Linien und Symbole zu einer zeitgenössischen Bildschrift; Woytek übersetzt historische Formensprachen in präzise, expressive Dynamik.
Rike Wölke hält das Spannungsfeld von Kontrolle und Impuls offen – so wird „Lumen et Materia“ zu einer Begegnung, in der sich das Menschsein in seinen Aggregatzuständen zeigt: fest, fließend, aufleuchtend.
Unsere Eröffnungsausstellung ist ein Plädoyer für das Innehalten („Deus non transeat“).
Wir zeigen Werke, die Brücken schlagen: Zwischen der abstrakten Geometrie von Agnessa Petrova und
den surrealen Seelenlandschaften von Tomáš Jetela.
Es ist eine Begegnung von französischem Lichtverständnis, tschechischer Avantgarde und katalanischer Symbolkraft.
Eine Ausstellung über das Menschsein in allen Aggregatzuständen – fest, flüssig, leuchtend.
Anita Alabau malt abstrakte Bildräume, in denen biomorphe Formen, feine Konturen und leuchtende Farbströme wie ein eigenes Natur-Ökosystem wirken – zwischen Erinnerung, Traum und Bewegung. Ihre Acrylmalerei entsteht intuitiv im Prozess: Form taucht spontan auf, löst sich wieder in Farbe auf und erzeugt eine vibrierende Spannung aus Verdichtung und Leichtigkeit.
Privet malt keine Bilder, er malt Licht. Seine Werke sind Brücken zwischen Himmel und Erde, geprägt von feurigen Tönen und leuchtenden Glasuren. In seinen vertikalen Formaten strebt die Materie nach oben – eine visuelle Meditation über Aufstieg und Erhebung.
Die preisgekrönte Bildhauerin fängt den Übergang der Materie ein: Granit wirkt flüssig wie Lava, Bronze lebendig wie Wellen. Petrova erzählt in dreidimensionalen Formen Geschichten über die Urkraft der Natur und die Harmonie menschlicher Emotionen.
Rufina Blache arbeitet mit essenziellem Realismus: direkt, ungeschönt und spürbar nah. Ihre Porträts, Akte und symbolischen Szenen bündeln sich im Blick – ruhig und eindringlich, als würden Liebe, Lebensspuren und innere Verankerung an der Oberfläche sichtbar.
Ihre großformatigen Werke untersuchen die emotionale Tiefe der Existenz. Banqué sieht Schönheit als Form des Widerstands. Ihre Figuren bewegen sich in atmosphärischen Räumen, die Introspektion und Stille zulassen – Kunst als Brücke zur inneren Wiedergeburt.
Blary reduziert die Welt auf ihre Essenz: Formen und Farben (Thema F-C) sowie Symbole, Linien und Punkte (Thema S-L-P). Seine Arbeit ist die Suche nach einer universellen, zeitgenössischen Sprache, inspiriert von den Ursprüngen der Schrift.
Der Tübinger Künstler entwickelt aus historischen Formensprachen einen expressiven Stil, der zwischen barocker Dynamik und zeitgenössischer Bildsprache oszilliert. Seine Arbeiten zeigen Kraft und gestalterische Präzision.
Malerei im Spannungsfeld von Kontrolle und Impuls: Rike Wölke vereint figurative Anker, gestische Bewegung und klare Kontraste zu Arbeiten, die zwischen Genauigkeit und Freiheit oszillieren. Ihre Bilder tragen eine vibrierende Energie, in der Farbe und Gefühl unmittelbar in Resonanz treten.
Anita Alabau malt abstrakte Bildräume, in denen biomorphe Formen, feine Konturen und leuchtende Farbströme wie ein eigenes Natur-Ökosystem wirken – zwischen Erinnerung, Traum und Bewegung. Ihre Acrylmalerei entsteht intuitiv im Prozess: Form taucht spontan auf, löst sich wieder in Farbe auf und erzeugt eine vibrierende Spannung aus Verdichtung und Leichtigkeit.
Privet malt keine Bilder, er malt Licht. Seine Werke sind Brücken zwischen Himmel und Erde, geprägt von feurigen Tönen und leuchtenden Glasuren. In seinen vertikalen Formaten strebt die Materie nach oben – eine visuelle Meditation über Aufstieg und Erhebung.
Die preisgekrönte Bildhauerin fängt den Übergang der Materie ein: Granit wirkt flüssig wie Lava, Bronze lebendig wie Wellen. Petrova erzählt in dreidimensionalen Formen Geschichten über die Urkraft der Natur und die Harmonie menschlicher Emotionen.
Rufina Blache arbeitet mit essenziellem Realismus: direkt, ungeschönt und spürbar nah. Ihre Porträts, Akte und symbolischen Szenen bündeln sich im Blick – ruhig und eindringlich, als würden Liebe, Lebensspuren und innere Verankerung an der Oberfläche sichtbar.
Ihre großformatigen Werke untersuchen die emotionale Tiefe der Existenz. Banqué sieht Schönheit als Form des Widerstands. Ihre Figuren bewegen sich in atmosphärischen Räumen, die Introspektion und Stille zulassen – Kunst als Brücke zur inneren Wiedergeburt.
Blary reduziert die Welt auf ihre Essenz: Formen und Farben (Thema F-C) sowie Symbole, Linien und Punkte (Thema S-L-P). Seine Arbeit ist die Suche nach einer universellen, zeitgenössischen Sprache, inspiriert von den Ursprüngen der Schrift.
Der Tübinger Künstler entwickelt aus historischen Formensprachen einen expressiven Stil, der zwischen barocker Dynamik und zeitgenössischer Bildsprache oszilliert. Seine Arbeiten zeigen Kraft und gestalterische Präzision.
Malerei im Spannungsfeld von Kontrolle und Impuls: Rike Wölke vereint figurative Anker, gestische Bewegung und klare Kontraste zu Arbeiten, die zwischen Genauigkeit und Freiheit oszillieren. Ihre Bilder tragen eine vibrierende Energie, in der Farbe und Gefühl unmittelbar in Resonanz treten.
Privet malt keine Bilder, er malt Licht. Seine Werke sind Brücken zwischen Himmel und Erde, geprägt von feurigen Tönen und leuchtenden Glasuren. In seinen vertikalen Formaten strebt die Materie nach oben – eine visuelle Meditation über Aufstieg und Erhebung.
Die preisgekrönte Bildhauerin fängt den Übergang der Materie ein: Granit wirkt flüssig wie Lava, Bronze lebendig wie Wellen. Petrova erzählt in dreidimensionalen Formen Geschichten über die Urkraft der Natur und die Harmonie menschlicher Emotionen.
Rufina Blache arbeitet mit essenziellem Realismus: direkt, ungeschönt und spürbar nah. Ihre Porträts, Akte und symbolischen Szenen bündeln sich im Blick – ruhig und eindringlich, als würden Liebe, Lebensspuren und innere Verankerung an der Oberfläche sichtbar.
Ihre großformatigen Werke untersuchen die emotionale Tiefe der Existenz. Banqué sieht Schönheit als Form des Widerstands. Ihre Figuren bewegen sich in atmosphärischen Räumen, die Introspektion und Stille zulassen – Kunst als Brücke zur inneren Wiedergeburt.
Blary reduziert die Welt auf ihre Essenz: Formen und Farben (Thema F-C) sowie Symbole, Linien und Punkte (Thema S-L-P). Seine Arbeit ist die Suche nach einer universellen, zeitgenössischen Sprache, inspiriert von den Ursprüngen der Schrift.
Der Tübinger Künstler entwickelt aus historischen Formensprachen einen expressiven Stil, der zwischen barocker Dynamik und zeitgenössischer Bildsprache oszilliert. Seine Arbeiten zeigen Kraft und gestalterische Präzision.
Galerieeröffnung - Anmeldung
DNT - DEUS non transeat
Galerie in Berlin
DNT Gallery Berlin · Eröffnungsausstellung · 15. März 2026
Privacy Policy | AGB
Galerieeröffnung - Anmeldung
DNT - DEUS non transeat
Galerie in Berlin
DNT Gallery Berlin · Eröffnungsausstellung · 15. März 2026
Privacy Policy | AGB
