A luminous, ethereal gallery space with beams of natural light illuminating abstract sculptures and minimalist paintings. The atmosphere is serene, with soft gold and porcelain tones, and a sense of spiritual elevation. No people are present, emphasizing the interplay of light and substance.

LUMEN VELUM

VERNISSAGE am 21.06.2026

A luminous, ethereal gallery space with beams of natural light illuminating abstract sculptures and minimalist paintings. The atmosphere is serene, with soft gold and porcelain tones, and a sense of spiritual elevation. No people are present, emphasizing the interplay of light and substance.

LUMEN ET MATERIA

GRAND OPENING

Unsere Ausstellung „Lumen Velum“ ist ein Plädoyer für das Innehalten „Deus non transeat“ –
für jenen kostbaren Moment, in dem sich das Licht wie ein Schleier legt, zur Haltung wird und das Licht Bedeutung annimmt.

Wir zeigen Werke, die Brücken schlagen:

zwischen der expressiven Figuration von Stéphane Daireaux und der sensiblen, poetischen Bildsprache von David Lee,

zwischen der erzählerischen Eleganz von Alain Le Chapelier. und den reduzierten, meditativen Kompositionen von Natalia Awenius

Die skulpturalen Arbeiten von Patricia Maze entfalten eine organische, beinahe schwebende Dynamik – fragile Konstruktionen aus Bronze, Messing und Materialpoesie, die zwischen Natur und Imagination oszillieren.

Jelle Hofs eröffnet intime, emotionale Bildräume, in denen Figur und Empfindung ineinander übergehen, während Laurence de Saint Martin mit Form, Struktur und Materialität experimentiert und die Grenzen der Wahrnehmung neu auslotet.

So wird „Lumen Velum“ zu einer Begegnung,

in der sich das Menschsein in seinen Aggregatzuständen zeigt:

fest, fließend, aufleuchtend.Unsere Eröffnungsausstellung ist ein Plädoyer für das Innehalten („Deus non transeat“)

– für den Moment, in dem Licht zur Haltung wird und Materie Bedeutung annimmt.

Unsere Eröffnungsausstellung ist ein Plädoyer für das Innehalten („Deus non transeat“)

– für den Moment, in dem Licht zur Haltung wird und Materie Bedeutung annimmt.

Wir zeigen Werke, die Brücken schlagen:

zwischen dem gemalten Leuchten von

Jean-Paul Privet und der skulpturalen Urkraft von Agnessa Petrova

– begleitet von Rufina Blaches essenziellem Realismus und den atmosphärischen Figurenräumen von Esther Martínez Banqué.

Christian Blary verdichtet Formen, Linien und Symbole zu einer zeitgenössischen Bildschrift;

Woytek übersetzt historische Formensprachen in präzise, expressive Dynamik.

Rike Wölke hält das Spannungsfeld von Kontrolle und Impuls offen

– so wird „Lumen et Materia“ zu einer Begegnung, in der sich das Menschsein in seinen Aggregatzuständen zeigt: fest, fließend, aufleuchtend.

Jelle Hofs

Jelle Hofs gehört zu jenen Künstlern, die Malerei als inneren Denkraum begreifen. Zwischen persönlicher Erinnerung und analytischer Reflexion entstehen verdichtete Bildflächen, in denen Farbe und Struktur zu Trägern von Identität werden. Seine Werke bewegen sich im Spannungsfeld von Ordnung und Instabilität – als leise, vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Selbst, die den Betrachter in einen offenen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart führt.

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Patrizia Meza

Patrizia Meza (AURIA) gehört zu jenen Bildhauerinnen, die Bewegung als Ursprung allen Lebens begreifen. Zwischen Tanz und Skulptur entwickelt sie eine plastische Sprache, in der Körper, Rhythmus und Emotion zu einer fließenden Einheit verschmelzen. Ihre Werke sind keine statischen Formen, sondern verdichtete Gesten – getragen von Energie, durchdrungen von Gefühl und erfüllt von einer universellen, nahezu choreografischen Präsenz.

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Alain Le Chapelier

Alain Le Chapelier entwickelt eine konsequent humanistische Fotografie, die den Alltag in eine stille, poetische Bildsprache überführt. In reduziertem Schwarz-Weiß untersucht er die feinen Übergänge zwischen Mensch, Raum und Bewegung und macht das Unspektakuläre zum Träger einer tieferen Bedeutung. Geprägt von Henri Cartier-Bresson und Willy Ronis verbindet er das intuitive Erfassen des „entscheidenden Moments“ mit einer präzisen kompositorischen Klarheit. Seine Fotografien sind stille Beobachtungen des Menschlichen – konzentriert, zeitlos und von zurückhaltender Intensität.

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Stéphane Daireaux

Stéphane Daireaux entwickelt eine zeitgenössische Skulptur, in der Form als lebendige Präsenz erscheint. Seine hybriden Arbeiten aus Harz, Metall, Pigmenten und organischen Materialien verbinden Figur, Fragment und Zeichen zu verdichteten Spuren von Erinnerung und Transformation.

Geprägt von Auguste Rodin, Constantin Brâncuși und Alberto Giacometti entstehen Werke zwischen archaischer Präsenz und zeitgenössischer Fragilität. Daireaux’ Skulpturen verstehen sich als poetische Körper, in denen Materie, Erinnerung und Energie ineinander übergehen.

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Laurence de Saint Martin

Laurence de Saint Martin gehört zu jenen Künstlerinnen, die Zeichnung und Druckgrafik als Räume innerer Verdichtung begreifen. In einer reduzierten, oft schwarz-weißen Bildsprache entstehen fragile Szenen des Alltags, in denen Figuren, Tiere und Räume zu stillen Trägern von Erinnerung und Emotion werden.

Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Intimität und Distanz – roh, direkt und zugleich von großer Sensibilität. Sie eröffnen leise Bildwelten, in denen das Sichtbare über sich hinausweist und den Betrachter in eine nachdenkliche, fast poetische Auseinandersetzung mit menschlicher Erfahrung führt.

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David Lee

David Lee ist ein Künstler, dessen Werke durch intensive Emotionen und leuchtende Farbwelten geprägt sind. Seine Arbeiten zeigen häufig reduzierte, fast abstrahierte Figuren, bei denen nicht das Detail, sondern die Stimmung im Mittelpunkt steht. Durch den gezielten Einsatz von Licht und warmen Farbtönen wirken seine Bilder, als würden sie von innen heraus leuchten. So entsteht eine unmittelbare, fast persönliche Verbindung zwischen Werk und Betrachter.

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Natalia Awenius

Natalia Awenius entwickelt ihre Malerei aus der Verbindung von Tradition und zeitgenössischem Ausdruck. Ihre Arbeiten haben sich von klassischer Ausbildung hin zu einer freien, experimentellen Bildsprache zwischen Abstraktion und Figuration entfaltet. Heute kreisen ihre Werke um Themen wie Zeit, Bewegung und emotionale Resonanz.

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Anita Alabau

Anita Alabau malt abstrakte Bildräume, in denen biomorphe Formen, feine Konturen und leuchtende Farbströme wie ein eigenes Natur-Ökosystem wirken – zwischen Erinnerung, Traum und Bewegung. Ihre Acrylmalerei entsteht intuitiv im Prozess: Form taucht spontan auf, löst sich wieder in Farbe auf und erzeugt eine vibrierende Spannung aus Verdichtung und Leichtigkeit.

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Jean-Paul Privet

Privet malt keine Bilder, er malt Licht. Seine Werke sind Brücken zwischen Himmel und Erde, geprägt von feurigen Tönen und leuchtenden Glasuren. In seinen vertikalen Formaten strebt die Materie nach oben – eine visuelle Meditation über Aufstieg und Erhebung.

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Agnessa Petrova

Die preisgekrönte Bildhauerin fängt den Übergang der Materie ein: Granit wirkt flüssig wie Lava, Bronze lebendig wie Wellen. Petrova erzählt in dreidimensionalen Formen Geschichten über die Urkraft der Natur und die Harmonie menschlicher Emotionen.

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Rufina Blache

Rufina Blache arbeitet mit essenziellem Realismus: direkt, ungeschönt und spürbar nah. Ihre Porträts, Akte und symbolischen Szenen bündeln sich im Blick – ruhig und eindringlich, als würden Liebe, Lebensspuren und innere Verankerung an der Oberfläche sichtbar.

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Esther Martínez Banqué

Ihre großformatigen Werke untersuchen die emotionale Tiefe der Existenz. Banqué sieht Schönheit als Form des Widerstands. Ihre Figuren bewegen sich in atmosphärischen Räumen, die Introspektion und Stille zulassen – Kunst als Brücke zur inneren Wiedergeburt.

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Christian Blary

Blary reduziert die Welt auf ihre Essenz: Formen und Farben (Thema F-C) sowie Symbole, Linien und Punkte (Thema S-L-P). Seine Arbeit ist die Suche nach einer universellen, zeitgenössischen Sprache, inspiriert von den Ursprüngen der Schrift.

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Woytek

Der Tübinger Künstler entwickelt aus historischen Formensprachen einen expressiven Stil, der zwischen barocker Dynamik und zeitgenössischer Bildsprache oszilliert. Seine Arbeiten zeigen Kraft und gestalterische Präzision.

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Rike Wölke

Malerei im Spannungsfeld von Kontrolle und Impuls: Rike Wölke vereint figurative Anker, gestische Bewegung und klare Kontraste zu Arbeiten, die zwischen Genauigkeit und Freiheit oszillieren. Ihre Bilder tragen eine vibrierende Energie, in der Farbe und Gefühl unmittelbar in Resonanz treten.

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