Künstler der DNT Gallery Berlin

Die DNT – deus non transeat Gallery Berlin präsentiert internationale Positionen zeitgenössischer Kunst.

Unsere Auswahl signalisiert einen engen Dialog zwischen künstlerischer Substanz,

ästhetischer Kraft und kultureller Vielfalt.

Künstler der DNT Gallery Berlin

Die DNT – deus non transeat Gallery Berlin präsentiert internationale Positionen zeitgenössischer Kunst.

Unsere Auswahl signalisiert einen engen Dialog zwischen künstlerischer Substanz, ästhetischer Kraft und kultureller Vielfalt.

Anita Alabau

Anita Alabau malt abstrakte Bildräume, in denen biomorphe Formen, feine Konturen und leuchtende Farbströme wie ein eigenes Natur-Ökosystem wirken – zwischen Erinnerung, Traum und Bewegung. Ihre Acrylmalerei entsteht intuitiv im Prozess: Form taucht spontan auf, löst sich wieder in Farbe auf und erzeugt eine vibrierende Spannung aus Verdichtung und Leichtigkeit.

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Jean-Paul Privet

Ein malerisches Universum zwischen Figuration und Abstraktion: Privets Arbeiten vereinen Licht, Mystik und kosmische Harmonie in Landschaften von intensiver Präsenz. Sein Werk reflektiert über vier Jahrzehnte künstlerischer Praxis.

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Agnessa Petrova

Internationale Bildhauerin, deren plastische Formen Emotion, Bewegung und organische Rhythmen thematisieren. Petrovas Skulpturen vereinen Naturphänomene mit introspektiver Kraft und eröffnen Diskussionen über Existenz und Struktur.

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Rufina Blache

Rufina malt essenziellen Realismus: ungeschönt, nah und körperlich präsent. In Porträts, Akten und symbolischen Szenen wird der Blick zum Zentrum – eine stille Intensität, in der Lebensspuren, Liebe und Verankerung sichtbar werden.

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Christian Blary

Ein analytischer Ansatz zwischen Form und Farbe: Blarys Malerei verbindet traditionelle Signaturen mit zeitgenössischer Flächenstruktur und lädt den Betrachter zu tiefer Beobachtung und Reflexion ein.

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Esther Martínez Banqué

Emotionale Tiefe und innere Transformation stehen im Zentrum ihrer figurativen Arbeiten. Martínez Banqués Bilder thematisieren Verletzlichkeit, Erinnerung und Resilienz in expressiven, atmosphärischen Räumen.

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Woytek

Der Tübinger Künstler entwickelt aus historischen Formensprachen einen expressiven Stil, der zwischen barocker Dynamik und zeitgenössischer Bildsprache oszilliert. Seine Arbeiten zeigen Kraft und gestalterische Präzision.

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Rike Wölke

Malerei als kontrollierter Zufall: Rike Wölke verbindet Figuratives, gestische Prozesse und leuchtende Kontraste zu Bildern zwischen Präzision und Loslassen. So entsteht eine energiegeladene Bildsprache, in der Farbe, Emotion und innere Dynamik als lebendiger Dialog erfahrbar werden.

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Alain Le Chapelier

Fotografische Arbeiten zwischen Erinnerung und Schatten – eine Formensprache der Wahrnehmung und des Sehens.

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Karima Duchamp

Polymorphe Bildwelten aus Keramik, Zeichnung und Malerei, die Leichtigkeit und Materialität vereinen.

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Jean-Paul Privet

Ein malerisches Universum zwischen Figuration und Abstraktion: Privets Arbeiten vereinen Licht, Mystik und kosmische Harmonie in Landschaften von intensiver Präsenz. Sein Werk reflektiert über vier Jahrzehnte künstlerischer Praxis.

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Agnessa Petrova

Internationale Bildhauerin, deren plastische Formen Emotion, Bewegung und organische Rhythmen thematisieren. Petrovas Skulpturen vereinen Naturphänomene mit introspektiver Kraft und eröffnen Diskussionen über Existenz und Struktur.

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Rufina Blache

Rufina malt essenziellen Realismus: ungeschönt, nah und körperlich präsent. In Porträts, Akten und symbolischen Szenen wird der Blick zum Zentrum – eine stille Intensität, in der Lebensspuren, Liebe und Verankerung sichtbar werden.

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Christian Blary

Ein analytischer Ansatz zwischen Form und Farbe: Blarys Malerei verbindet traditionelle Signaturen mit zeitgenössischer Flächenstruktur und lädt den Betrachter zu tiefer Beobachtung und Reflexion ein.

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Esther Martínez Banqué

Emotionale Tiefe und innere Transformation stehen im Zentrum ihrer figurativen Arbeiten. Martínez Banqués Bilder thematisieren Verletzlichkeit, Erinnerung und Resilienz in expressiven, atmosphärischen Räumen.

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Woytek

Der Tübinger Künstler entwickelt aus historischen Formensprachen einen expressiven Stil, der zwischen barocker Dynamik und zeitgenössischer Bildsprache oszilliert. Seine Arbeiten zeigen Kraft und gestalterische Präzision.

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Alain Le Chapelier

Fotografische Arbeiten zwischen Erinnerung und Schatten – eine Formensprache der Wahrnehmung und des Sehens.

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Karima Duchamp

Polymorphe Bildwelten aus Keramik, Zeichnung und Malerei, die Leichtigkeit und Materialität vereinen.

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Die Künstlerliste – kompakt & klar

Die DNT Gallery Berlin arbeitet kontinuierlich mit Künstlern aus Europa und darüber hinaus zusammen. Die auf dieser Seite vorgestellten Positionen bilden den Kern unserer ersten Jahresausstellung 2026. Weitere Künstler folgen im Rahmen des Jahresprogramms.

Kuratorisches Prinzip

Unsere Künstlerauswahl erfolgt nach künstlerischer Qualität, internationaler Relevanz und thematischer Passung zum Programm der Galerie. Die DNT Gallery versteht Kunst als Begegnung, Reflexion und kulturellen Diskurs – jenseits konventioneller Grenzen.

Künstler werden

Künstler, die sich für kommende Ausstellungen interessieren, können sich im Voraus bewerben. Die Auswahl erfolgt kuratiert und themenbezogen im Rahmen der jeweiligen Ausstellungstermine.


Weitere Informationen finden Sie auf unserer Veranstaltungsseite.

Die Künstlerliste – kompakt & klar

Die DNT Gallery Berlin arbeitet kontinuierlich mit Künstlern aus Europa und darüber hinaus zusammen. Die auf dieser Seite vorgestellten Positionen bilden den Kern unserer ersten Jahresausstellung 2026. Weitere Künstler folgen im Rahmen des Jahresprogramms.

Kuratorisches Prinzip

Unsere Künstlerauswahl erfolgt nach künstlerischer Qualität, internationaler Relevanz und thematischer Passung zum Programm der Galerie. Die DNT Gallery versteht Kunst als Begegnung, Reflexion und kulturellen Diskurs – jenseits konventioneller Grenzen.

Künstler werden

Künstler, die sich für kommende Ausstellungen interessieren, können sich im Voraus bewerben. Die Auswahl erfolgt kuratiert und themenbezogen im Rahmen der jeweiligen Ausstellungstermine.


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