Anita Alabau malt abstrakte Bildräume, in denen biomorphe Formen, feine Konturen und leuchtende Farbströme wie ein eigenes Natur-Ökosystem wirken – zwischen Erinnerung, Traum und Bewegung. Ihre Acrylmalerei entsteht intuitiv im Prozess: Form taucht spontan auf, löst sich wieder in Farbe auf und erzeugt eine vibrierende Spannung aus Verdichtung und Leichtigkeit.
Ein malerisches Universum zwischen Figuration und Abstraktion: Privets Arbeiten vereinen Licht, Mystik und kosmische Harmonie in Landschaften von intensiver Präsenz. Sein Werk reflektiert über vier Jahrzehnte künstlerischer Praxis.
Internationale Bildhauerin, deren plastische Formen Emotion, Bewegung und organische Rhythmen thematisieren. Petrovas Skulpturen vereinen Naturphänomene mit introspektiver Kraft und eröffnen Diskussionen über Existenz und Struktur.
Rufina malt essenziellen Realismus: ungeschönt, nah und körperlich präsent. In Porträts, Akten und symbolischen Szenen wird der Blick zum Zentrum – eine stille Intensität, in der Lebensspuren, Liebe und Verankerung sichtbar werden.
Ein analytischer Ansatz zwischen Form und Farbe: Blarys Malerei verbindet traditionelle Signaturen mit zeitgenössischer Flächenstruktur und lädt den Betrachter zu tiefer Beobachtung und Reflexion ein.
Emotionale Tiefe und innere Transformation stehen im Zentrum ihrer figurativen Arbeiten. Martínez Banqués Bilder thematisieren Verletzlichkeit, Erinnerung und Resilienz in expressiven, atmosphärischen Räumen.
Der Tübinger Künstler entwickelt aus historischen Formensprachen einen expressiven Stil, der zwischen barocker Dynamik und zeitgenössischer Bildsprache oszilliert. Seine Arbeiten zeigen Kraft und gestalterische Präzision.
Malerei als kontrollierter Zufall: Rike Wölke verbindet Figuratives, gestische Prozesse und leuchtende Kontraste zu Bildern zwischen Präzision und Loslassen. So entsteht eine energiegeladene Bildsprache, in der Farbe, Emotion und innere Dynamik als lebendiger Dialog erfahrbar werden.
Fotografische Arbeiten zwischen Erinnerung und Schatten – eine Formensprache der Wahrnehmung und des Sehens.
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Polymorphe Bildwelten aus Keramik, Zeichnung und Malerei, die Leichtigkeit und Materialität vereinen.
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Ein malerisches Universum zwischen Figuration und Abstraktion: Privets Arbeiten vereinen Licht, Mystik und kosmische Harmonie in Landschaften von intensiver Präsenz. Sein Werk reflektiert über vier Jahrzehnte künstlerischer Praxis.
Internationale Bildhauerin, deren plastische Formen Emotion, Bewegung und organische Rhythmen thematisieren. Petrovas Skulpturen vereinen Naturphänomene mit introspektiver Kraft und eröffnen Diskussionen über Existenz und Struktur.
Rufina malt essenziellen Realismus: ungeschönt, nah und körperlich präsent. In Porträts, Akten und symbolischen Szenen wird der Blick zum Zentrum – eine stille Intensität, in der Lebensspuren, Liebe und Verankerung sichtbar werden.
Ein analytischer Ansatz zwischen Form und Farbe: Blarys Malerei verbindet traditionelle Signaturen mit zeitgenössischer Flächenstruktur und lädt den Betrachter zu tiefer Beobachtung und Reflexion ein.
Emotionale Tiefe und innere Transformation stehen im Zentrum ihrer figurativen Arbeiten. Martínez Banqués Bilder thematisieren Verletzlichkeit, Erinnerung und Resilienz in expressiven, atmosphärischen Räumen.
Der Tübinger Künstler entwickelt aus historischen Formensprachen einen expressiven Stil, der zwischen barocker Dynamik und zeitgenössischer Bildsprache oszilliert. Seine Arbeiten zeigen Kraft und gestalterische Präzision.
Fotografische Arbeiten zwischen Erinnerung und Schatten – eine Formensprache der Wahrnehmung und des Sehens.
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Die DNT Gallery Berlin arbeitet kontinuierlich mit Künstlern aus Europa und darüber hinaus zusammen. Die auf dieser Seite vorgestellten Positionen bilden den Kern unserer ersten Jahresausstellung 2026. Weitere Künstler folgen im Rahmen des Jahresprogramms.
Unsere Künstlerauswahl erfolgt nach künstlerischer Qualität, internationaler Relevanz und thematischer Passung zum Programm der Galerie. Die DNT Gallery versteht Kunst als Begegnung, Reflexion und kulturellen Diskurs – jenseits konventioneller Grenzen.
Künstler, die sich für kommende Ausstellungen interessieren, können sich im Voraus bewerben. Die Auswahl erfolgt kuratiert und themenbezogen im Rahmen der jeweiligen Ausstellungstermine.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Veranstaltungsseite.
Die DNT Gallery Berlin arbeitet kontinuierlich mit Künstlern aus Europa und darüber hinaus zusammen. Die auf dieser Seite vorgestellten Positionen bilden den Kern unserer ersten Jahresausstellung 2026. Weitere Künstler folgen im Rahmen des Jahresprogramms.
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Künstler, die sich für kommende Ausstellungen interessieren, können sich im Voraus bewerben. Die Auswahl erfolgt kuratiert und themenbezogen im Rahmen der jeweiligen Ausstellungstermine.
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